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Spielsucht Medikamentöse Therapie

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Die ambulante Therapie hat vor allem dann gute Erfolgschancen, wenn der Patient zu Hause Unterstützung von Freunden oder der Familie erhält.

Wichtig für eine ambulante Behandlung ist auch, dass der Glücksspielsüchtige den Willen hat, mit dem Spielen aufzuhören und dementsprechend bemüht ist, die Abstinenz durchzuhalten.

Der Vorteil der ambulanten Behandlung ist, dass der Betroffene seinem normalen Alltag nachgehen und gelernte Verhaltensweisen sofort in die Praxis umsetzen kann.

Sowohl ambulant, als auch stationär finden Einzel- und Gruppentherapien statt. Das Ziel ist die Glücksspielabstinenz. Für viele Spieler ist der Verzicht auf das Glücksspiel zunächst unvorstellbar und beängstigend.

Denn für einen Spielsüchtigen wird das Glücksspiel zum Mittelpunkt des Lebens. Andere Freizeitbeschäftigungen und soziale Kontakte treten in den Hintergrund.

In der Therapie erarbeitet der Therapeut mit dem Klienten daran, Hobbys wieder zu aktivieren und soziale Kontakte wiederherzustellen.

Die soziale und auch die berufliche Integration in der Gesellschaft sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche und lang anhaltende Abstinenz vom Glücksspiel.

Auch mit der Unterstützung von Selbsthilfegruppen können Betroffene nachhaltig ihre Spielsucht bekämpfen.

Vor allem nach einer abgeschlossenen Therapie gibt die Selbsthilfegruppe den notwendigen Rückhalt. Denn das Rückfallrisiko ist jetzt sehr hoch.

Das Glücksspiel geht bei einigen Spielern mit irrationalen und auch abergläubischen Gedanken einher. Sie glauben, das Spiel durch ihre Fähigkeiten kontrollieren zu können oder dass Glücksbringer ihren Gewinn sicherstellen.

Die Erkenntnis, dass der Spieler keinen Einfluss auf das Ergebnis des Glücksspiels hat, hilft ihm, sich vom Spiel zu distanzieren.

Es kann allerdings einige Wochen dauern, bis der Spieler bereit ist, diese Tatsache anzuerkennen. Problematisch ist auch die falsche Überzeugung, dass das Glücksspiel alle Probleme lösen könnte.

In Wirklichkeit entstehen die Schwierigkeiten durch die Sucht. In der Spielsucht-Therapie lernt der Patient, sich seiner Gedanken und Vorstellungen bewusst zu werden und diese infrage zu stellen.

Die kognitive Verhaltenstherapie eignet sich besonders gut für die Umstrukturierung von Gedanken und das Erlernen neuer Verhaltensweisen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist es, die individuellen Gründe für das Spielen herauszufinden. Neben möglichen negativen oder traumatischen Erfahrungen in der Kindheit spielen auch aktuelle Konflikte in der Familie, der Partnerschaft oder dem Beruf eine Rolle.

Das Glücksspiel bietet nicht nur eine willkommene Ablenkung von den alltäglichen Problemen, es dient auch der Regulation von Gefühlen.

Der Therapeut bearbeitet zusammen mit dem Klienten diese hintergründigen Konflikte. Spielsucht verursacht in der Regel hohe Geldverluste und Schulden.

Der Bezug zum realen Wert des Geldes geht verloren. Die Auseinandersetzung mit den finanziellen Problemen ist zunächst eine Überwindung.

Klarheit über die Finanzen und mögliche Wege aus der Schuldensituation entlasten den Betroffenen jedoch enorm. Er hat das Gefühl, das Medikament unbedingt zu brauchen, und möchte die oft stimmungssteigernde Wirkung wieder erleben.

Die Symptome einer Medikamentensucht treten auf, wenn der Betroffene die entsprechenden Medikamente eine gewisse Zeit nicht mehr oder in zu niedriger Dosis einnimmt.

Es stellen sich dann sowohl körperliche als auch psychische Entzugserscheinungen ein. Bei manchen Medikamenten kann der missbräuchlich eingesetzte Wirkstoff selbst Symptome verursachen.

Bei Angsterkrankungen, Schlafstörungen oder Stressanzeichen verschreibt der Arzt häufig Benzodiazepine. Benzodiazepine sind Medikamente, die rezeptpflichtig in der Apotheke erhältlich sind.

Sie wirken angstlösend, entspannend und beruhigend und werden auch als Tranquilizer bezeichnet lat. Bei beiden Wirkstoffgruppen gilt jedoch, dass eine zu lange Anwendung in eine Medikamentensucht führen kann.

Schlaf- und Beruhigungsmittel sollten daher grundsätzlich nicht länger als vier Wochen eingenommen werden. Symptome: Werden Schlaf- und Beruhigungsmittel über einen längeren Zeitraum eingenommen, haben sie ein enormes Suchtpotenzial.

Sie machen sowohl körperlich, als auch psychisch abhängig. Das bedeutet, dass die Dosis immer weiter gesteigert werden muss, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Das bedeutet, dass die Betroffenen auf das das Mittel nicht mehr müde und ruhig, sondern im Gegenteil übererregt und euphorisiert reagieren.

Die sogenannten Psychostimulanzien sind Medikamente, die antriebssteigernd und appetitzügelnd wirken. Sie unterdrücken Müdigkeit und Hungergefühle und erhöhen die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

Nehmen Betroffene die Medikamente nach Vorschrift des Arztes ein, entwickelt sich in der Regel keine Medikamentensucht. Es kommt jedoch vor, dass sich beispielsweise Sportler Zugriff auf Aufputschmittel wie Amphetamine verschaffen, um leistungsfähiger zu sein.

Appetitzügelnde Stimulanzien wiederum werden nicht selten von Magersüchtigen eingenommen. Bei längerer Einnahme besteht eine hohe Gefahr, abhängig zu werden.

Symptome: Symptome des Entzugs sind Müdigkeit, psychomotorische Verlangsamung, Unruhe, Schlafstörungen sowie schwere Depressionen bis hin zur Suizidneigung.

Als sehr wirksame Schmerz- und Betäubungsmittel Analgetika werden die sogenannten Opioide vor allem bei sehr starken und chronischen Schmerzen eingesetzt.

Diese Morphiumabkömmlinge haben zudem eine stimmungshebende Wirkung. Symptome: Opioide führen bei falscher Dosis oder falscher Anwendungsdauer zu einer psychischen und körperlichen Abhängigkeit sowie einer Toleranzentwicklung.

Ihr Suchtpotenzial ist hoch. Die Einnahme muss daher unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Zu den Entzugserscheinungen gehören ebenfalls Kopfschmerzen sowie Zittern, Schlafstörungen, Unruhe, Verspannung, schlechte Laune und Bewusstseinsstörungen.

Abgesehen von den oben genannten Wirkstoffen gibt es noch weitere Substanzklassen, die keine klassische Medikamentensucht verursachen, da sie nicht auf die Psyche wirken.

Folgende Medikamente werden häufig missbräuchlich verwendet:. Schon nach fünf bis sieben Tagen hat sich der Körper vieler Patienten an die Mittel gewöhnt.

Setzen sie die Tropfen ab, schwillt ihre Nasenschleimhaut sofort wieder an. Das ist sehr unangenehm. Da die Betroffenen glauben, dass es ein erneuter Schnupfen sei, der ihre Atemprobleme verursacht, wenden sie die Nasentropfen oder das Nasenspray weiter an.

Daraus kann sich ein Teufelskreis ergeben. Der Dauergebrauch kann die Schleimhaut der Nase stark schädigen. Im Extremfall siedeln sich Bakterien an, die übel riechende Krusten bilden — es entsteht eine sogenannte Stinknase.

An die Wirkung vieler chemischer oder pflanzlicher Abführmittel gewöhnt sich der Darm schnell. Nach Absetzen der Präparate stellt sich dann eine schwere Verstopfung ein.

Der Betroffene greift dann erneut zu Laxanzien. Missbräuchlich verwendet werden Laxanzien oft von Menschen mit Essstörungen, die über die Abführmittel ihr Gewicht regulieren wollen.

Wachstums- und Sexualhormone sind beliebte Dopingmittel im Wettkampfsport sowie bei Bodybuildern. Auch weibliche Sexualhormone wie Östrogene werden gelegentlich missbräuchlich eingesetzt.

Diese Wirkung ist bislang aber umstritten. In vielen flüssigen Arzneimittelzubereitungen auch in Homöopathika dient Alkohol als Trägersubstanz oder Konservierungsmittel für die jeweiligen Wirkstoffe.

Dabei wird der Ethanol-Gehalt solcher Arzneimittel oft unterschätzt. Für gesunde Personen ist der Alkoholgehalt in Medikamenten meist bedenkenlos.

Jedoch sollten Menschen mit einer Leberfunktionsstörung, einer Epilepsie oder einem Alkoholproblem auf alkoholhaltige Arzneimittel besser verzichten.

Es kann sonst zu schweren Wechselwirkungen zwischen den alkoholhaltigen Medikamenten und anderen Arzneien kommen. Beispielsweise werden Opioide in ihrer Wirkung durch Alkohol verstärkt.

Eine Medikamentensucht beginnt meist mit der Verschreibung eines rezeptpflichtigen Medikaments durch einen Arzt.

Verordnet er Medikamente mit Suchtpotenzial zu nachlässig, kann der Patient in eine Medikamentensucht rutschen. Oft ist es jedoch der Patient selbst, der eine Arznei missbräuchlichen verwendet, beispielsweise weil er ihre psychische Wirkung schätzt.

Am häufigsten beginnt die Medikamentensucht mit der Verschreibung von Medikamenten durch den Arzt.

Vor allem ältere Menschen kommen häufig mit Schlafproblemen und chronischen Schmerzen in die Praxis. Besonders gefährdet sind Menschen, die lange Zeit an diffusen, schwer zu fassenden Symptomen leiden, welche nicht behoben werden können.

In diesen Fällen wissen die Ärzte dem Patienten häufig nicht anders zu helfen, als ihm weiterhin Schmerz- und Beruhigungsmittel zu verschreiben.

Die Gefahr einer Medikamentensucht wird dann oftmals entweder übersehen oder sogar in Kauf genommen. Die Gefahr einer iatrogenen Medikamentensucht besteht also vor allem dann, wenn der Arzt keine ursächliche Diagnose stellen kann, sondern mit den Medikamenten eine rein symptomatische Behandlung durchführt.

Dies ist vor allem dann problematisch, wenn körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder andere Beschwerden Ausdruck einer psychischen Störung, wie beispielsweise einer Depression oder Angststörung sind.

Eine Aussicht auf Erfolg ist gerade bei psychischen Auslösern durch eine rein symptomatische Pharmakotherapie jedoch gering. Gehen die Beschwerden nicht zurück, erhöhen manche Patienten die Dosis ohne Rücksprache mit dem Arzt.

Sie erkennen nicht, dass die Beschwerden durch die medikamentöse Behandlung nicht ausreichend behandelt und durch die Medikamente selbst sogar noch verstärkt werden können.

In diesem Fall spricht man von einer Hochdosisabhängigkeit. Gefährlich ist besonders eine langfristige Verschreibung mancher Psychopharmaka.

Aufgrund der vielen Aufklärungsarbeit zum Thema Medikamentensucht ist es heute üblich, riskante Medikamente für höchstens einige Wochen zu verschreiben.

Allerdings machen nicht alle Psychopharmaka abhängig. Antidepressiva haben kein Suchtpotenzial. Sie sollen und müssen oft über Monate und Jahre hinweg eingenommen werden.

Eine Tablettensucht ist auch für den Arzt nicht leicht zu erkennen. Das gilt besonders, wenn eine Niedrigdosisabhängigkeit vorliegt. Von einer Niedrigdosisabhängigkeit bei Medikamentensucht spricht man, wenn der Patient nach dem Wirkstoff süchtig ist, obwohl er nur eine geringe Dosis einnimmt.

Meist raucht man nach einem Rückfall sogar mehr, als vorher. Als ob man die nicht gerauchten Zigaretten nachholen müsste. Doch mit der richtigen Therapie ist es durchaus möglich, mit dem Rauchen aufzuhören.

Hier stellt sich natürlich die Frage, welche ist aber für mich die richtige Therapie?! Jeder Mensch ist anders, jeder hat sein eigenes Suchtverhalten und dies gilt zunächst zu analysieren.

Sucht zu bekämpfen — egal um welche Sucht es sich dabei handelt — bedeutet in erster Linie, zu erkennen, dass man abhängig ist.

Dies ist stets der allererste Schritt in die richtige Richtung. Fehlt die Erkenntnis, hilft der ganze Willen nicht.

Irgendwann fängt man wieder an. Gesetzliche Krankenkassen bieten Nichtraucherkurse an. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos, absolviert man diese Kurse, wird dies sogar oft mit Bonuspunkten honoriert.

Um mit dem Rauchen aufzuhören, bedarf es psychologische Hilfe , zumindest in den meisten Fällen. Natürlich gibt es den Muster-Nichtraucher, der einfach seine Zigaretten in den Müll werfen und raucht danach nie wieder eine.

Aber er ist nicht die Regel.

Sowohl ambulant, als auch stationär finden Einzel- und Gruppentherapien statt. Vor allem junge Menschen experimentieren mit den Effekten von Medikamenten und anderen Stoffen. Der Click der ambulanten Behandlung ist, Sportwetten Tipps Und Tricks der Betroffene seinem normalen Alltag nachgehen und gelernte Verhaltensweisen sofort in die Praxis umsetzen kann. In der Regel erfolgt die Entgiftung in einem normalen Krankenhaus oder einer Suchtklinik. Beispielsweise werden Opioide in ihrer Wirkung durch Alkohol verstärkt. Gesetzliche Krankenkassen bieten Nichtraucherkurse an. Mehr Infos zum Https://buyshoesjp.co/online-spiele-casino-automaten/coin-deutsch.php Selbsthilfeprogramm gegen Sucht. Suchtberatungen sind ein unverzichtbarer Helfer und Lotse im komplizierten Antragsverfahren. Auch den Patienten ist nicht immer klar, dass sie medikamentensüchtig sind. Sind Sie Ihre Spielsucht leid?

Comments

Mujar says:

Es nur die Bedingtheit, nicht mehr

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